Artikel in der AZ über schwieriger werdende Zusammenarbeit im Gemeinderat

Update: „Neuer Ärger im Diedorfer Gemeinderat“

In der Wochenend-Ausgabe der Augsburger Allgemeinen vom 18./19. November nimmt Autor Christoph Frey die andauernde Unzufriedenheit im Diedorfer Marktgemeinderat zum Anlass, um ein Update zum Artikel „Halbzeitbilanz“ (siehe Text weiter unten) zu geben.

Siehe Artikel AZ-online: „Neuer Ärger im Diedorfer Gemeinderat“

Besonders der Kommentar „Falsche Geheimniskrämerei“ des Redakteurs Frey ist dabei höchst interessant, da er eine klare Meinung vertritt, die an die Adresse des Bürgermeisters geht.

Hier der Kommentar im Wortlaut: ‚Die Diedorfer haben Peter Högg mit großer Mehrheit zum Bürgermeister gewählt und seiner Gruppierung eine starke Stellung im Gemeinderat verschafft. Mit einem derartigen Vertrauensvorschuss im Rücken ließe sich gut regieren. Doch die Arbeit im Gemeinderat wird zunehmend schwieriger, wie der Rathauschef selbst eingeräumt hat – und das ausgerechnet in einer Zeit, in der weitreichende Entscheidungen anstehen. Der Knatsch im Gremium hat sicher mehrere Ursachen und Urheber. Festzustellen bleibt aber, dass der Rathauschef bisweilen unglücklich agiert. Höggs Weigerung, über die Details der Kindergarten-Pleite von Hausen Auskunft zu geben, liefert seinen Gegnern im Gemeinderat immer weider aufs Neue Munition. Statt reinen Tisch zu machen, schürt der Rathauschef mit der Geheimniskrämerei die Spekulationen. Dabei ist doch längst klar, dass bei einem Projekt, das im zweiten Anlauf nun noch mehr kosten soll als der aus Kostengründen abgebrochene erste Versuch und das obendrein einen Prozess nach sich zieht, einiges schiefgelaufen ist und dass dafür am Dende vor allem einer die Verantwortung über nehmen muss: der Bürgermeister. Wer das gesagt hat? Peter Högg selbst.‘

 

Stimmung im Gemeinderat – Fehlende Kommunikation

In einem Artikel des Landboten der Augsburger Allgemeinen vom August wird „Halbzeitbilanz“ des aktuell gewählten Gemeinderats mit Bürgermeister Peter Högg gezogen. Während sich Högg die „zu große Einmischung“ in seine Arbeit kritisiert (wie der Kommentator schreibt) sehen die Mehrzahl der Fraktionen eine wenig oder nicht vorhandene Einbeziehung sowie eine unzureichende Kommunikation von Seiten des Bürgermeisters als Hauptproblem der schwierig werdenden Zusammenarbeit.

Bilden Sie sich selbst eine Meinung und lesen Sie den dazugehörenden Artikel: Die Zusammenarbeit wird zunehmend schwieriger

Kommentare sind deaktiviert